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Planung und Terminierung

Die Planung ist zu einem kritischen Erfolgsfaktor in der Textil- und Bekleidungsindustrie geworden.

Kürzere Lieferzeiten, Termintreue, kleinere Losgrößen und Online- Bestellannnahmen sind nur einige der heutigen Markterwartungen.

Diese Anforderungen müssen im Einklang sein mit der Minimierung der Bestandskosten und der Maximierung der Gewinnspannen.


Planungsmethoden und- typen

  • Produzieren für spezifische Kundenaufträge, komplett oder in Teilschritten (Make-to-Order = MTO)
  • Produktion auf Lager aufgrund von Absatz-Prognosen (Make to Stock = MTS)
  • Bestimmte Produkte auf Lager produzieren und andere Produkte auf Abruf
  • Rohwarenbestände aufbauen zur späteren Fertigstellung der Aufträge
  • Einkauf von Rohstoffen in Gesamt- oder Teilmengen basierend auf Absatz-Prognosen
  • Fertigungsauftrag entweder bei der Auftragsannahme oder vor dem Versand einem bestimmten Kundenauftrag zuteilen

Absatz-Prognosen

  • Berechnung von Prognosen mit "Arima"- Algorithmen (saisonal bedingt)
  • Trend-Management
  • Absatz-Prognose pro Kunde, Vertreter, Markt, Saison / Kollektion, Zeitraum...
  • Absatz-Prognose für vollständigen oder unvollständigen Produktcode, Produktfamilie
  • Verschiedene Prognose-Ebenen (Artikel und/oder Farbe)
  • Hochrechnungen
  • Kombination von Prognosen, Hochrechnungen und Kundenaufträgen

Zusage der Verfügbarkeit

  • Zusage der Verfügbarkeit entweder schon interaktiv bei der Auftragsfassung oder später bei der Partiedisponierung (Anwendung von Prioritätsregeln)
  • Sofortige Aktualisierung aller verbundenen Entitäten, so dass die Planung und Liefertermine aktuallisert bleibt
  • Ressourcenbezogene Terminierung von Kundenaufträgen

MRS - Textile Requirements Planning (TRP)

  • Materilabedarfsplanung für einzelne oder mehrere Unternehmen, Standorte oder Abteilungen
  • Mehrstufige Aufgliederung von Material und Kapazität (vom fertigen Produkt zum Rohstoff)
  • Erstellungsmöglichkeit eines regelbedingten Bedarfsplans, basierend auf folgenden Kombinationen: Kundendaueraufträge, Absatzprognosen, Hochrechnungen, reservierte Arbeitsplatzkapazität und Mindestlagerbestände auf der Grundlage einer kompletten oder teilweise definierten Produktstruktur
  • Regelbasierte Konfiguration umfasst: Bestandsabgleich, Voll- oder Teilstücklisten, Materialregeln (gleiche / verschiedene Partien, Alternativen erlaubt, Gruppierung ...), Zukauf oder Eigenproduktion, Gruppierung / Splitting, optimale Losgrößen, verschiedene Maßeinheiten, mehrere Garnnummerierungssysteme ...
  • Alle zeitabhängigen Aktivitäten werden berücksichtigt (z. B. Vorlaufzeiten, Rüst- und Umrüstzeiten, Wartezeiten, Verweilzeiten ...)
  • Analyse der Auswirkungen des Bedarfsplans auf Faktoren wie Umsatz, Gewinn und Bestände
  • Vorschlag für Lagerergänzungsaufträge (sowohl Zukauf als auch Eigenproduktion), basierend auf der Auflösung des Bedarfsplans (Einkaufs- und Produktionspläne)
  • Sofortige Identifizierung von Materialengpässen und gefährdeten Kundenaufträgen (erlaubt dem Disponenten eine proaktive Terminüberwachung der Produktion oder das Anbieten von alternativen Versandterminen an den Kunden)
  • Fertigungsplanung unter Berücksichtigung der "Engpass" - Prozesse
  • Ständige Überwachung der Terminberichtigungen mit den entsprechenden Mitteilungen
  • Benutzerdefinierte Zeitformate erlauben die Angabe von Lieferterminen in Tagen, Wochen oder Monaten

Terminierung der Arbeitsstellen (Kapazitätsabgleich)

  • Automatische Terminierung und Bedarfsabgleich
  • Konfigurierbar unter Berücksichtigung von endlicher oder unendlicher Kapazität unter Verwendung eines grischen Tools zur Visualisierung und Änderung des berechneten Ergebnisses
  • Sichtbare Unterscheidung der reservierten Kapazität nach dem Auftragstyp (Prognose, Vorauskalkulation, bestätigt, nicht bestätigt)
  • Engpasserkennung im Falle einer unendlichen Kapazitätsterminierung

Reihenfolgeplanung

  • Reihenfolgeplanung bietet eine graphische Online-Überprüfung und Aktualisierung
  • Terminierung verschiedener Abteilungen und Arbeitsprozesse
  • Algorithmen, um fristgerechte Lieferungen zu maximieren, Rüst- und Umrüstzeiten zu minimieren bei gleichzeitiger Minimierung der innerbetrieblichen Bestände (IBB)
  • Sofortige Hervorhebung von verspäteten Produktionsschritten
  • Optimierung der Resourcenauswahl
  • Unterstützung von "Was-wäre-wenn"-Simulationsszenarien
  • Endliche Terminierungsberechnungen berücksichtigen zusätzliche Ressourcenanforderungen wie Arbeitskräfte oder zusätzliche Einrichtungen als auch die Verfügbarkeit von Material und Komponenten
  • Möglichkeit einer zeitbasierten Maschinenunterteilung in Unterressourcen (z.B. Garnproduktion – Einteilung von Spinnstellen)
  • Kompatibilitätsmanagement für Produktionsregeln: Produkt passend zur Maschine, Produktreihenfolge, Produktgruppenbildung (zusammen zum selben Zeitpunkt produziert) und für die Kapazitätsreservierung (für einen bestimmten Kunden oder Produktionstypus, wie z.B. Musterung)



Fakten

42

Länder

5

Kontinente

20+

Jahre fortlaufende Entwicklung

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